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Kreislauf-Diagramm

POSITIONIERUNG
ALS DYNAMISCHER KREISLAUF

Positionierung ist kein einmaliges Projekt, sondern ein fortlaufender Entwicklungsprozess.
 

Neue Aufgaben, veränderte Märkte, Unternehmenswechsel oder persönliche Zielsetzungen verändern die Anforderungen an die eigene Rolle. Deshalb verstehe ich Positionierung als dynamischen Kreislauf.
 

Sonja-Wiesner-3-Phasen-Modell-Persöniche-Positionierung-Springer-Gabler-2025.png

Jede Phase beeinflusst die nächste:

  • Selbstreflexion schafft Klarheit über Motive, Werte und Ziele.

  • Strategie übersetzt diese Erkenntnisse in eine belastbare Positionierung

  • Kommunikation macht die Positionierung sichtbar und überprüfbar.

​​

Die Erkenntnisse aus der Kommunikation fließen wiederum in die nächste Reflexion ein. So entsteht ein kontinuierlicher Entwicklungsprozess.

Phasen im Detail

DAS 3-PHASEN-MODELL IM DETAIL

Phase 1: Standortbestimmung und Analyse
 

Der Einstieg unterscheidet sich je nach Zielgruppe.
 

CEOs, C-Level und Unternehmer
 

Die meisten Führungspersönlichkeiten, mit denen ich arbeite, verfügen bereits über umfangreiche Coaching- und Führungserfahrung. Fragen zu Persönlichkeit, Werten oder Motiven wurden häufig bereits bearbeitet.

Deshalb starten wir in der Regel mit einer externen Analyse:

  • Wie werden Sie aktuell wahrgenommen?

  • Welche Reputation besitzen Sie?

  • Welche Themen werden bereits mit Ihnen verbunden?

  • Wo bestehen Widersprüche zwischen Selbstbild und Fremdbild?

  • Welche Position besetzen Sie heute tatsächlich?
     

Diese Standortbestimmung schafft die Grundlage für die strategische Ausrichtung.

 

Manager in beruflicher Veränderung
 

Bei Managern in Transition beginnt die Arbeit häufig mit der Selbstreflexion (Phase Antrieb).
 

Hier stehen zunächst Fragen im Mittelpunkt wie:

  • Was möchte ich künftig beruflich gestalten?

  • Welche Interessen, Wünsche und Bedürfnisse sind heute relevant?

  • Welche Erfahrungen sollen künftig stärker genutzt werden?

  • Welche Rolle möchte ich in den nächsten Jahren einnehmen?

Erst danach erfolgt die Analyse der externen Wahrnehmung, um Selbst- und Fremdbild abzugleichen

 

Phase 2: Strategie

Auf Basis der Analyse entwickeln wir die strategische Positionierung. Dabei werden die relevanten Erfolgsfaktoren definiert, geschärft und aufeinander abgestimmt.
 

Die Strategie beantwortet unter anderem folgende Fragen:

  • Wofür möchte ich stehen?

  • Welche Themen sollen mit mir verbunden werden?

  • Welche Zielgruppen und Stakeholder sind relevant?

  • Welchen konkreten Mehrwert stifte ich?

  • Wie differenziere ich mich glaubwürdig vom Wettbewerb?

Der Strategie-Workshop umfasst in der Regel die Entwicklung von Analyse, Strategie und Maßnahmen.

Phase 3: Kommunikation und Umsetzung

Positionierung entfaltet erst dann Wirkung, wenn sie sichtbar wird.Deshalb werden die strategischen E rkenntnisse in konkrete Kommunikationsmaßnahmen übersetzt.
 

Dazu gehören beispielsweise:

  • Stakeholder-Kommunikation

  • Interne Kommunikation

  • Vorträge und Panels

  • Medienarbeit

  • LinkedIn und digitale Sichtbarkeit

 

Die Umsetzung wird regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

Positionierungsformel

DIE POSTIONIERUNGSFORMEL

Im Zentrum meiner Arbeit steht eine einfache Erkenntnis:

Positionierung entsteht nicht durch einzelne Maßnahmen, sondern durch das Zusammenspiel mehrerer Erfolgsfaktoren.

Persönliche Positionierung =
Identität × Botschaften × Wettbewerbsdifferenzierung × Expertise × Ziele × Zielgruppe × Angebo
t

Fehlt einer dieser Bausteine oder ist unklar definiert, verliert die gesamte Positionierung an Schärfe und Glaubwürdigkeit.

Die Formel dient deshalb als strategischer Orientierungsrahmen für die Entwicklung einer belastbaren Positionierung.

Personal Model Canvas

DAS PERSONAL MODEL CANVAS

Um die einzelnen Erfolgsfaktoren systematisch zu strukturieren, arbeite ich mit dem von mir entwickelten Personal Model Canvas.

Aus Sonja Wiesner, Persönliche Positionierung für CEOs, Entrepreneure und Manager. Springe

Das Canvas macht sichtbar, welche

  • strategische Rolle Sie einnehmen

  • Zielgruppen relevant sind

  • Probleme Sie lösen

  • Kompetenzen Ihre Glaubwürdigkeit stützen

  • Narrative Ihre Positionierung tragen,

  • Kommunikationskanäle sinnvoll sind

  • Risiken oder Ambivalenzen berücksichtigt werden müssen


Dadurch entsteht ein konsistentes Gesamtbild Ihrer Positionierung und Ihre Arbeitsgrundlage für die interne und externe Kommunikation

ADAPTIERBAR AUF
UNTERSCHIEDLICHE AUSGANGSSITUATIONEN

Der Strategie-Workshop ist auf unterschiedliche Zielgruppen und Zielrichtungen anpassbar.


Ob CEO, C-Level, Unternehmer, Seriengründer oder Manager in beruflicher Transition – die Methodik bleibt gleich, die Schwerpunktsetzung verändert sich.
 

Das Ziel ist immer identisch:
Eine Positionierung, die glaubwürdig, differenzierend und wirksam ist.

INTERESSE AN EINEM AUSTAUSCH?

Gerne bespreche ich mit Ihnen, ob und wie ich Sie bei Ihrer Positionierung und Kommunikation unterstützen kann.
 

Vereinbaren Sie ein unverbindliches Kennenlerngespräch oder schreiben eine E-Mail!

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